Verwaiste Eltern - und plötzich ist das Zimmer leer

Es gibt wohl nichts auf der Welt was uns sprachloser macht als der Tod eines Kindes. Nichts scheint unnatürlicher zu sein, fühlt sich falscher an als wenn ein Mensch stirbt bevor er angefangen hat zu leben.

Ist dies schon schwer genug, wenn der Tod vor, während oder kurz nach der Geburt eintritt, ist es umso tragischer, wenn die Tochter oder der Sohn bereits "aus dem Gröbsten" raus ist, vielleicht die Grund- oder weiterführende Schule besucht.

Wenn schon die "normale" Trauer nicht vergeht, so ist sie bei dem eigenen Kind doch um ein Vielfaches schmerzlicher. Wann immer man fröhliche Kinder sieht, bricht das Erlebte wieder auf. Eine professionelle Begleitung ist oft unumgänglich. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Notwendigkeit.
Neben unserer Erfahrung auch in diesem Bereich bieten wir Ihnen die Zusammenarbeit mit unserer Trauerbegleiterin an, deren Flyer wir unten verlinkt haben. Zudem steht Ihnen auch das Angebot der ökumenischen Initiative zur Verfügung. 

Es kann auch hilfreich sein, wenn Freunde oder Klassenkameraden des Kindes an dessen Abschied beteiligt werden und sich einbringen können. Sowohl für diese Kinder als auch für die Eltern ist es oftmals tröstlich und der erste Schritt, das Realität gewordene Unbegreifliche zu verarbeiten. Verdrängung und weiter machen wie bisher führen unweigerlich zum Zusammenbruch.

Sie möchten Informationen zu diesem Thema? Gerne. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich bei uns kostenlos ein Buch zu diesem schwierigen Thema auszuleihen.

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