Luft- und Flußbestattung, Ascheverstreuung

Während die Ascheverstreung auf einem Friedhof (hierzu zählen auch die Bestattungswälder) von diversen Kommunen zugelassen und angeboten wird, ist die Luft- sowie die Flußbestattung in Deutschland nicht zulässig.

Bei der Ascheverstreuung wird die Totenasche ohne Gefäß direkt dem Erdreich übergeben und mit Erde oder Grasnarbe zugedeckt. Manche Kommunen verlagen für eine solche Bestattungsform eine handschriftlich verfasste Willenserklärung des Verstorbenen.

Der Ablauf einer Flußbestattung ist im Grunde mit dem der Seebestattung vergleichbar. Hier bieten sich die Niederlande oder die Schweiz an, aber auch Ungarn ist möglich.

Bei der Luftbestattung wird die Asche dem Wind übergeben. Hierzu wird die Urne mittels Heißluftballon, Hubschrauber oder Flugzeug in den Himmel gebracht, dort geöffnet und die Asche verstreut.

Als weitere Variante ist eine Spährenbestattung möglich. Hierzu wird die Asche in einen Behälter umgefüllt, welcher an einem Heliumballon hängt. Dieser steigt in die oberen Atmospärenschichten auf. Sobald die vorgesehene Höhe erreicht ist, wird die Asche automatisch verstreut. Durch die große Höhe verteilt sich die Asche weltweit.

Alle Arten können sowohl im Beisein von Angehörigen als auch anonym erfolgen.
Füt nähere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Zusätzlich haben wir Ihnen unten eine Auswahl an Flyern verlinkt. Darüber hinaus bieten auch diese Internetseiten grundsätzliche Informationen:

Flußbestattung, Luftbestattung, Himmelsbestattung, Sphärenbestattung